Ingwerwürfel

Entstanden beim Weihnachtskeksevent 2009.

Die Ingwerwürfel entstehen nach einem Rezept aus der e&t von 2007. Sie sind ein bisschen aufwändig in der Herstellung, die Mühe wird aber mit einem „satten“ Geschmack belohnt. Sie schmecken am besten nach 2-3 Wochen.

Ingwerwürfel

Für 100 Stück Ingwerwürfel benötigen wir

500g Mehl
350g kalte Butter
120g Puderzucker
150g gemahlene Haselnüsse
175g kandierter Ingwer
25g frischer Ingwer

Den Ingwer schneiden wir in kleine Würfel von 2mm Kantenlänge. Das geht am besten, indem man die Stangen längs in 3 Scheiben schneidet und dann um 90° versetzt noch einmal drittelt. Die so entstandenen dünnen Stäbchen kann man dann in die benötigten Würfelchen schneiden.

2 EL Ingwerwürfel bleiben für die Dekoration zurück, der Rest wandert mit Mehl, Nüssen, Puderzucker und Butter in die Rührschüssel. Am besten knetet sich der Teig mit den Händen. Man muss sich beeilen wie bei jedem Mürbeteig. Aud dem Teig formen wir eine 20*20cm-Platte, die für 1 Stunde in den Kühlschrank kommt. Dann schneiden wir sie in 100 Würfel, die nochmals 30 Minuten kühlen und dann im Ofen gebacken werden. Bei 180° bekommen sie gerade einen leichten braunen Fuß.

Nun tunken wir die Würfel mit der Unterseite in den Ingwersirup und lassen sie kopfüber ein wenig liegen, damit der Sirup einzieht. Dann bereiten wir aus

150g Puderzucker
1 Limette

einen Zuckerguß zu, mit dem wir die Würfel auf der Oberseite glasieren. Die restlichen Ingwerstückchen dienen als Deko. Fertig und ab in die Kiste!

Kandierter Ingwer
Frischer Ingwer
Butter
Teigplatte
Rohe Würfel
Getränkte Würfel

Eine Antwort auf „Ingwerwürfel“

  1. Bin gerade hier am Stöbern auf der Suche nach Salatrezepten und habe diesen Post durch Zufall gefunden. Beruhigend, daß wenigstens andere diese Würfel richtig hinbekommen. Ich finde sie geschmacklich absolut genial.

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