Rotkohlsuppe

Zum neuen Jahr gibt’s Kühlschrank-Kehraus! Ich entdecke im Gemüsefach

1 Rest Rotkohl (200g)
1 Möhre
1 kleines Stange Lauch (das Weiße)
1 kleines Stück Sellerie
1/2 Bund Dill

außerdem hab ich noch

2 Kartoffeln
100ml vom Rinderjus eingefroren
1/2 Becher Creme Fraiche
eine halbe Handvoll der getrockneten Champignons (hab ich gar nicht erwähnt, ich hab die Pilzwürfel, die von der Champignonessenz (erstellt hier) übrig blieben, getrocknet und aufbewahrt).

Also wie üblich: Suppengemüse klein schneiden, anschwitzen, Rotkohl in dünne Schnitze hobeln, mit etwas Weißwein und 1 Liter Wasser aufsetzen und ca 25 Minuten kochen. Damit es nach was schmeckt, würze ich so:

1 guter TL Fenchelsaat, gemörsert
2 Wacholderbeeren, zerdrückt
4 Pimentkörner, zerdrückt
1 TL Piment d’Espelette
2 EL Apfelessig
gut Salz

Nun schneide ich noch die Kartoffeln und den Dill klein und gebe sie hinzu. Sie kochen in 15 Minuten gar, leider bekommen sie durch den Rotkohl auch eine gräulich-violette Farbe. Der Rotkohl hingegen kocht aus, er wird hellrosa.

Rotkohlsuppe

Geschmacklich gibt es an dieser Suppe nichts auszusetzen, zumal noch ein ordentlicher Klecks Creme Fraiche auf die Teller kommt. Nur die Farbe ist nicht schön. Vielleicht koch ich das nächste Mal doch wieder Rote Bete mit, auch wenn der Rotkohl dann ziemlich untergehen dürfte…

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