Mascarpone-Spinat-Spaghetti

Ein schnelles Freitagsabendessen nach einer Dienstreise.

Mascarpone-Spinat-Spaghetti

Ein halbes Pfund Champignons schneide ich nach dem Putzen schnell in dünne Scheiben. Zwei Packungen Babyspinat kurz durchs Wasser ziehen. Dann kann ich schon mal das Nudelwasser aufsetzen und währenddessen eine Frühlingszwiebel und zwei Knoblauchzehen schneiden – erste in Ringe, letztere in kleinste Würfelchen.

Die Nudeln kommen ins Wasser, die Pilze brate ich sehr heiß und kurz an, dann kommen noch für 2 Minuten die Allioideae dazu. ab damit in eine Schüssel und im Ofen geminsam mit den Tellern warmgehalten. Nun schnell den tropfnassen Spinat in die Pfanne, Deckel drauf und in 2-3 Minuten zusammenfallen lassen. Schnell im Sieb abtropfen und zurück in die Pfanne. Nun kommt ein guter Esslöffel Mascarpone und ordentlich Muskatnuss an den Spinat. Kurz verrühren. Die Nudeln sind gar! Abschütten und mit dem Gemüse servieren. Da kommt dann noch eine gelbe Cherrytomate drauf und ein paar kleine Mascarponenocken, Und zu guter Letzt fein geriebener Pecorino.

Sehr gut, diese Mascarponevariante – und mit Joghurt-Tiramisu zum Nachtisch auch vertretbar 🙂

Pülze

4 Antworten auf „Mascarpone-Spinat-Spaghetti“

  1. Die gelbe Tomate ist aber ganz schön rot!
    😉
    Du hast braune Champignons genommen?
    Ich bilde mir immer ein, dass sie keinesfalls viel aromatischer sind als die weißen aber oft sehr unschön schmierig-braun im fertigen Gericht.

    1. Ja das Licht hat die Tomate verfälscht. Sie ist eigentlich hellorange, aber im Sonnenlicht wirkt sie auf dem Foto roter als sie war 😉

      Braune Champignons sind in der Tat oft zwiespältig. Ich finde sie schon aromatischer, aber oft kriegt man keine gute Qualität – und dann schmieren sie wirklch! Ich nehme nur welche mit ganz frischen Schnittkanten, die dürfen auf keinen Fall bräunlich sein, und sie dürfen nicht nach Fisch riechen – das tun sie nämlich gerne, wenn sie älter werden – zersetztes Eiweiß.

      Zusätzlich reibe ich sie immer auf einem Küchenpapier ab und brate sie sehr heiß. So kommen sie aromatisch gut zur Geltung.

  2. Hallo Martin,

    ich bin durch „Qype“ auf deine Seite gelandet, welch ein Augenschmaus, gratuliere zu dieser fantastischen Idee. Die wunderschönen Fotos, die Rezepte, ich konnte mich gar nicht satt sehen. Werde mich jetzt öfter in deinen kulinarischen Fundus vergraben.

    Sommerliche Grüße
    Peter

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