Kardamom-Hähnchen mit Schwarzwurzelreis

Sonntag abend – zwei Hühnerbeine wollen zubereitet werden, nur wie? Zum Glück gibt es das Internet, ich finde ein Rezept von Tim Mälzer, dessen Hühnerteil mich anspricht. Die dort vorgesehen Kartoffeln lasse ich links liegen, ich habe anderes vor.

Kardamomhähnchen mit Schwarzwurzelreis

Aber zunächst zum Huhn:
die zwei Keulen werden gewaschen und abgetrocknet. Dann bereite ich die Marinade zu, wie unser Meisterkoch es vorgibt:

3 Kardamomkapseln
1 Zimtstange
etwas Chilipulver
1 TL schwarzer Pfeffer
1 TL Paprikapulver
1 TL getrockneter Oregano
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 EL Meersalz
1 EL Agavendicksaft (in Ermangelung von Honig)
4 El Olivenöl

Die Keulen schneide ich jeweils in 2 Teile und streiche die Marinade darauf. Sie reicht gerade so. Eine große Zwiebel schneide ich in dicke Ringe und gebe sie in eine kleine Auflaufform. Darauf kommen die Hühnerstücke, die ich dann bei 210° auf unterster Schiene in den Backofen gebe. 45 Minuten bleiben sie dort, die letzten 5 Minuten unter dem Grill.

Die Zeit nutze ich, um eine Handvoll Schwarzwurzeln zu putzen. Ich schäle sie in der Spüle unter Wasser mit etwas Essig, so bleibt die übliche Verfärbung aus. Dann koche ich eine schnelle Gemüsebrühe, die ich mit Kumin, Kurkuma, Schwarzkümmel und Knoblauch würze. Außerdem kommt als fruchtige Komponente etwas Mangosaft dazu. Jetzt die in Stücke geschnittenen Schwarzwurzeln hinzu und 5 Minuten kochen. Dann gebe ich eine große Tasse Reis dazu und lasse alles köcheln, bis der Reis gar ist. Ich gieße die überschüssige Flüssigkeit ab und gebe die Zwiebeln und den Bratensaft des Huhns zum Reis. Schnell anrichten und schmecken lassen 😉

Eier-Bratreis mit Currytofu

Der Resteverwerter ist da! Eine Schüssel Reis steht noch im Kühlschrank und eine Packung Tofu harrt nun auch schon einige Zeit ihrem Schicksal entgegen. Was tun? Naja, alles zusammenhauen und mit ein wenig Zubehör ein schmackhaftes Resteessen daraus zaubern…

Eier-Bratreis mit Currytofu

ich schneide eine Packung (225 g) Nigari-Tofu in kleine Würfel und brate sie in reichlich Olivenöl heiß in etwa 5 Minuten braun. Die Würfelchen sind ordentlich geschrumpft und liegen kurz auf einem Küchenpapier zum Entfetten. Dann würfele ich ein walnussgroßes Stück Ingwer und zwei Knoblauchzehen fein. Sie kommen zusammen mit 4 großen Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten, in die Pfanne, die der Tofu gerade verlassen hat und dünsten bei mittlerer Hitze mit 1 EL Curry (bei mir eine selbstgemachte Mischung aus Kurkuma, Kumin, Pfeffer, Paprika, Chili) ein wenig an. Dann gebe ich 2 EL Sojasauce dazu und kurz danach 2 Tomaten, ebenfalls gewürfelt. Die Schale kann dranbleiben, da das Gericht nun schon fast fertig ist und die Tomaten nur noch warm werden. Nur noch die Tofuwürfell wieder rein, und eine Handvoll Basilikum, in feine Streifen geschnitten, kommt unter das Gericht.

Der bereits gekochte Reis brät parallel dazu die ganze Zeit in ordentlich Öl durch. Das sollte in einer guten beschichteten Pfanne geschehen, oder in sehr viel Öl, sonst klebt er an. Ganz zum Schluss gebe ich zwei verrührte Eier unter den Reis und lasse sie kurz stocken. Würzen mit Pfeffer und Salz.

Alles zusammen kommt schnell auf den Tisch und ist schnell verputzt. Samstag abend mal als Alltag, entspannend 😉

Kräuter-Reiswaffeln mit Gazpacho-Eis

Ist es draußen schwül und heiß,
hilft Dir nur Gazpacho-Eis!

Ihr seht, die Hitze wirkt langsam hirnzersetzend, und die Steigerung der in den letzten Wochen vielverblogten kalten Gemüsesuppe ist logisch, oder?
Ich klau mir ein Suppenrezept von Cucina Piccina (dankeschön!), weil es schon eine Zutat enthält, die ich passend finde für die Eisvariante – Melone! Ich übernehme das Rezept fast identisch

Gazpacho-Eis mit Kräuter-Reiswaffel

1 Minigurke
je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote
1/2 große grüne Paprikaschote
9 reife Rispentomaten
1 kleine Karotte
1 kleine Fenchelknolle
2 rote Frühingszwiebeln, etwas Grün für die Deko aufheben
3 kleine Knoblauchzehen
400 ml Gemüsesaft
2 EL Olivenöl
1 TL Piment d’Espelette
1 Schuss Weißwein
1/4 Wassermelone
ordentlich Salz, Pfeffer
1 Zweig Estragon
1 kleine Kelle Invertzucker

alles wird geschält, entkernt, geputzt, gehäckselt und dann mit dem Zauberstab püriert. Den Paprika grille ich im Ofen, das gibt ein bisschen mehr Aroma und ich kann die Haut abziehen. Und dann erstmal für 30 Minuten in den Tiefkühler, damit die arme Eismaschine nicht so stöhnt nachher.

Der Waffelteig ist improvisiert:

150 g gekochter Basmatireis vom Vortag
2 Eier
1/4 l Milch
2 kleine Zweige Rosmarin, fein gehackt
2 Handvoll Basilikum, fein gehackt
1 Frühlingszwiebel, mit der Microplane fein gerieben
8 gute EL doppelgriffiges Mehl 405
1 TL Natron
Muskat
Salz
Pfeffer

Die als “Sauce” dazu geplante Guacamole fällt aufgrund steinharter Avocado aus. Ich mische stattdessen

1 Becher Creme Fraiche
Saft von 1 Limette
1 EL Rohrzucker

das passt hervorragend, die Säure ergänzt das Gemüseeis perfekt.

Als ich anfing, waren 34 Grad draußen. Zwischendurch war Weltuntergangsgewitter und nun sind es 19. Das Eis war trotzdem “erste Sahne” 😉 Leider hab ich zuviel davon gegessen…

Terraginas Blog-Event "Sommer-Lieblings-Rezepte"

Unmotiviertes Gemüsecurry mit interessanten Austernpilzen

Es ist immer noch heiß… Heute bin ich nicht so richtig in Kompositionsstimmung, ein paar asiatisch anmutende Zutaten im Kühlschrank (Chinakohl, Möhren, Ingwer, Knoblauch) verdichten sich zu einem Gemüsecurry, dazu gibt es Reis. Interessant wird es erst, als ich ein Thairezept wieder ausgrabe, was ich lange einmal wieder machen wollte.

Unmotiviertes Curry mit Austerpilzen

300 g Austernpilze

dämpfe ich in einer Schüssel, die ich in einem großen Topf mit Wasser auf ein paar Tafelmessern als Abstandhalter platziert habe, in 10 Minuten weich (“glibberig” sagt S.) Dann mariniere ich sie, noch in der Schüssel im Topf liegend, in dieser Würzsauce:

1 EL Zitronensaft
1 EL Fischsauce
1 EL Sojasauce
1/2 TL Piment d’Espelette
1/2 TL Zucker
Das Grüne einer Frühlingszwiebel, in Ringen
einige kleine Minzblättchen
ein paar rohe Tomatenwürfelchen

das geht schnell und schmeckt interessant – die Fischsauce, die ja pur kaum zu geniessen ist, verbindet sich hier zu einer aromatischen Kombination. Trotzdem vermutlich nichts für Zartbesaitete. Ich mach einen Deal mit S. – sie bekommt die Möhrchen aus dem Curry, ich dafür ihre Pilze.

Letscho

Alles wird gut! Wenn das Leben gemein zu Dir ist, Du im Stress versinkst oder sonst größeren Kummer hast – koch Dir Letscho und Dein Tag ist gerettet! Dieses einfache Gericht schafft es wie sonst nur die Lieblingsessen der Kinderzeit, Dir ein Lächeln über die Freude an einfachen Dingen aufs Gesicht zu zaubern…

Letscho

Inspiriert von Orsi, die das Letscho gesternvor ein paar Tagen verblogt hat, hab ich eine wesentliche Empfehlung ignoriert und Reis zum Letscho gekocht. Für mich ist das die Abrundung, die das Gericht braucht, auch wenn es nicht “original” ist. Auch habe ich nicht die “richtigen” Paprikaschoten bekommen und stattdessen zwei längliche rote und eine gelbe bekommen. Egal, es schmeckt auch so!

3 längliche Paprikaschoten
2 Zwiebeln
5 Tomaten, gehäutet
2 Rindswiener
2 Eier
Salz

Zwiebeln in Ringe schneiden, Paprika ebenso. Beides in Öl andünsten und die Tomaten und Salz in kleinen Stücken dazu geben. 10 Minuten kochen, dann die Wiener in Scheiben dazu. Nun

1 größere Tasse Reis

aufsetzen. Kurz bevor der gar ist, die Eier verrühren und unter das Gemüse rühren. Dabei die Pfanne von der heißen Platte nehmen, sonst stockt es zu stark.

Ich habe noch

1/2 Handvoll Basilikum

fein geschnetzelt und darauf gegeben. Auch gut. Aber eigentlich muss es weder Wiener noch das Grünzeug haben, die reine Substanz reicht 🙂

Holunderhähnchen mit Würzreis und Spargel

Der heutige Holunderblütentag hat ein Nebenprodukt ergeben – ich habe Hähnchenbrustfilet in einer Marinade mit Holunderblüten eingelegt. Dazu Spargel und Reis – die klassische Frikasseekombination einmal anders.

Holunderhähnchen mit Würzreis und Spargel

250 g Hühnerbrust

schneide ich morgens in breite Streifen und mariniere sie in

150 ml Weißwein
1 Handvoll Holunderblüten
etwas Zitronenschale.

Mariniertes Hähnchen

Abends brate ich zuerst

400 g weißen Spargel
400 g grünen Spargel

bei mittlerer Hitze 20 Minuten. Nach 10 Minuten setze ich den Reis auf, dazu nehme ich

1 gute Messerspitze Safran
Muskatnuss
1/2 TL gemörserte getrocknete Orangenschale
1 Lorberrblatt
Salz
1 Tasse Basmatireis

Der ist nach ca. 12 Minuten gar. Parallel koche ich

1/2 Tasse rote Linsen

in 6 Minuten gar. Sie werden abgegossen und dann kommt die Holundermarinade mit etwas Holunderblütensirup dazu und kocht ein, bis eine dickflüssige Sauce
entstanden ist.

Gleichzeitig gebe ich die trockengetupften, mehlierten Hähnchenstücke in die Pfanne und brate sie, bis das Mehl leicht gebräunt ist. Alles wird zeitgleich fertig und ergibt ein ungewöhnliches, aromatisches Abendessen.

Eiercurry nach Kerala-Art

Das Ende der Fastenzeit naht – und auch wenn wir diesen Brauch nicht sehr wörtlich nehmen, gönnen wir uns vor dem Karfreitagsfisch noch einmal ein vegetarisches Gericht, diesmal aus Südwestindien beeinflusst. Das Rezept habe ich in “Vegetarisch Kochen für Gäste” entdeckt, ein ähnliches gibt es von Nigella Lawson, dort allerdings mit Lachs.

Eiercurry nach Kerala-Art

3 Eier

koche ich 8 Minuten und pelle sie. Sie kommen später in das Curry. Das kommt als nächstes dran. Zuächst röste ich die Gewürze

1 TL Senfkörner
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Pfeffer, grob gemahlen
1 TL Kurkuma, gemahlen

ohne Öl, bis sie duften. Dann gebe ich das vorbereitete Gemüse hinzu:

3 Frühlungszwiebeln
1 mittelgroße Zwiebel
1 walnussgroßes Stück Ingwer, in sehr kleine Würfel geschnitten
3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
2 Chilischoten, entkernt und in schmale Streifen geschnitten

und brate alles auf mittlerer Hitze weich. Das Originalrezept will Kokosraspel, die habe ich nicht. Ich finde dieses Gericht aber auch sowieso besser ohne Kokos. Nun kommen noch

2 große Tomaten, gepellt und in Stücke gehackt

in das Curry, das nun einige Minuten weiter köchelt. Als Beilage gibt es

100 g Basmatireis

der in gut 10 Minuten gar ist. Kurz vor Ende gebe ich die ganzen Eier in das Curry, damit sie warm werden. Dann schalte ich den Herd aus und gebe noch

150g Naturjoghurt

hinzu. Nicht mehr kochen, sonst fängt der Joghurt an zu krümeln.
Jetzt geht es wie immer schnell. Der Reis kommt auf die vorgewärmten Teller, das Curry ringsherum (Reis in Curryrand, hihi) und die jeweils drei Eihälften werden passend drapiert. Noch ein wenig Korianderblätter zur Deko und schon kann es losgehen.

Grünes Hühnercurry mit ein paar Palmherzenstücken

Hallo Ihr Mittvierziger, könnt Ihr Euch noch an die Zeit vor Eurer kulinarischen Erweckung erinnern? So Mitte der Siebziger? Als man NUR Büchsengemüse aß? Ist es Euch auch so gegangen, dass ihr manchmal nachts in den Vorratskeller geschlichen seid, um eine Büche ganze Champignons einfach so wegzufuttern? Oder Spargel? Oder zur Not auch grüne Bohnen? Mir ging es so und heute ging es mir wieder so, mit einer Büchse Palmherzen. Eigentlich das Einzige, was ich in Büchsen kaufe, außer Kokosmilch, alle 5 Jahre mal. Jetzt gibt es in diesem schnellen Alltagsrezept eben nur ein paar Palmherzenstückchen…

Grünes Curry mit Palmherzen

Und weil S. heute vor mir essen musste und die Eintopfreste von gestern vertilgt hat, mache ich mir eine Einzelportion.

1 Handvoll Basmatireis

gart in 15 Minuten vor sich hin. Währenddessen schneide ich

1 Stück Porree
die Reste der Palmherzen

in Scheiben. Ich brate

1 TL grüner Curry, selbstgemacht und tiefgefroren in
Kokosfett aus einer kleinen Büchse (nicht schütteln!)

bis die Masse braune Blasen wirft.

Curry anbraten

Dann gebe ich

Flüssigkeit aus der Kokosbüchse
1 EL Fischsauce
1 TL Zucker
etwas Weißwein
etwas Palmherzenflüssigkeit
1 gute Handvoll Hühnerfleisch, gefroren (Reste vom Brühekochen)
das Gemüse

hinzu. Das ganze kocht nun in 10 Minuten gar, zuletzt gebe ich

ein paar Blätter Thaibasilikum
ein wenig Piment d’Espelette

ins Essen und serviere mir ein nettes Alltagsmahl.

Lachsvariante vom Ende des Universums

Entstanden beim Weihnachtsdinner 2009: Erster Nachweihnachtstag.

Wie schon angedeutet, werde ich heute das Hauptgericht fremdkochen, es folgt einem Rezept von Arthurs Tochter.

Lachs vom Ende des Universums

Allerdings ergeben sich ein paar Notwendigkeiten zur Änderung. Mein Gemüse ist deutlich “erwachsener”, also muss es etwas länger kochen und der Mangold ist nicht rot und hat schon dicke Stengel. Außerdem muss es für S. eine ordentliche “Sättigungsbeilage” geben. Ich nehme also

1 Handvoll Mangoldblätter
2 Handvoll Spinat
1 Handvoll Rucola
1/2 Handvoll Schnittlauch

und dünste das zusammen mit Thai-Curry (ich hab noch grünes tiefgeforen). Die Mangoldstengel schneide ich in Spalten und dünste sie separat, sie bekommen etwas süße Sojasauce zugesetzt.

Nun würze ich das Gemüse mit

1 Zitronengras
schwarzem Pfeffer
1/2 Handvoll Koriander
Salz

und gebe im letzten Moment doch noch eine Viertel Büchse Kokosmilch hinzu. Ich hab wohl etwas zu viel Currypaste genommen und es ist viel zu scharf geworden!

Den Lachs brate ich sehr stark, aber dafür nur von einer Seite an. Er hat dann unten eine Kruste und ist oben noch roh, aber schon warm.

Ein guter Abschluss für unsere Weihnachtsgerichte!

Asiatische Rotkohlroulade

Rechtzeitig zum Beginn der Gänsesaison habe ich einen Tag frei und entscheide mich für ein alternatives Geflügel-Rotkohl-Rezept.

Rotkohlroulade

Das Internet gibt nicht so viel Kreatives zum Thema her, also werde ich selber tätig. Es wird eine ziemlich bunte Mischung, aber es hat geschmeckt 😉

Ich nehme also

5-6 große Rotkohlblätter

und blanchiere sie 7-8 Minuten. Sie sind etwas härter als der übliche Wirsing- oder Weißkohl, daher ist diese Zeit schon angebracht. Trotzdem schneide ich hinterher die dicken Rippen raus, damit ich die Blätter später rollen kann. Die Füllung besteht aus verschiedenen Teilen. Zunächst mache ich eine Art Farce aus

2 Handvoll Shiitake-Pilzen, klein gewürfelt
1 rote Zwiebel, klein gewürfelt
1 Stengel Zitronengras, sehr klein geschnitten
1 TL Koriandersamen, gemörsert
etwas süße Sojasauce

alles wird in der Pfanne gedünstet, bis die Pilze weich sind. Ich lasse das abkühlen und kümmere mich um die weiteren Inhalte.

1 Stück kleine Bambusstange (10cm, aus dem Chinaladen. Dort gibt es sie im Ganzen eingelegt), wird in sehr feine Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, in sehr feine Scheiben geschnitten
1 walnussgroßes Stück Ingwer, in sehr feine Scheiben geschnitten

ca 200g Putenbrust, in dünne Scheiben geschnitten

Nun lege ich 1-2 Rotkohlblätter aus und lege jeweils 2 Scheiben Putenbrust kanpp übereinander. Darauf kommt Knoblauch, Ingwer, Bambus und obenauf die Pilz-Zwiebel-Mischung. Das Ganze wird eingerollt, was nicht gut geht, und mit Küchenband zusammengebunden.

Zubereitung

Die Päckchen kommen in eine Auflaufform mit Deckel und garen, mit ein wenig Weißwein und Sojasauce versehen, für 1 Stunde bei 160° im Ofen.

Dazu gibt es

1 Tasse Reis
1/2 Tasse Belugalinsen

getrennt nach Anweisung gekocht und dann gemischt mit

1 Handvoll Petersilie, gehackt
1/2 Handvoll getrocknete Aprikosen, klein gewürfelt

Alles gut!